Türler Andres (FDP)


Vorname:
Name:
Partei:
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Webseite
:
Andres
Türler
FDP
Stadtrat
www.atuerler.ch


"Von A wie Altstadt bis Z wie Zürich-West - in Zürich finden Sie Geschichte, Ge-genwart und Zukunft. Das gilt bei der Kultur, beim Einkaufen, beim Übernachten oder beim Essen. Und wo Sie auch hingehen, Sie sind zu allen Zeiten gut verbun-den: dank den weiss-blauen Fahrzeugen der VBZ."

Politischer Werdegang
  • 1994 – 1999 Präsident FDP Kreis 10
  • 1999 – 2002 Präsident FDP Stadt Zürich
  • 1994 – 2002 Gemeinderat der Stadt Zürich
  • Seit 2002 Stadtrat (Vorsteher der Industriellen Betriebe)

Fragebogen Stadtrats-Kanditaten

JA, ich engagiere mich für den Tourismus, weil:.
... Zürich ein Tourismusmagnet ist. Unsere Stadt verfügt über ein international kon-kurrenzfähiges Kulturangebot, Einkaufsmöglichkeiten vom kleinen Spezialitäten-geschäft in der Altstadt und in den Quartieren bis zu den Warenhäusern an der Bahnhofstrasse. Die Dichte von guten Restaurants ist sehr hoch, und die Vergnü-gungsmöglichkeiten unzählig. Der Tourismus schafft viele Arbeitsplätze und bringt der Stadt Zürich auch (Steuer-)Einnahmen.

Wie beurteilen Sie die Notwendigkeit eines neuen Kongresshauses und wie setzen Sie sich dafür ein?
Es ist von zentraler Bedeutung, wir brauchen unbedingt ein neues, attraktives Kongresshaus. In diesem Bereich hinken wir national und international hinten-drein. Ich setze mich innerhalb des Stadtrats für eine gute und gleichzeitig machbare Lösung ein.

Welche Verbesserungen der Rahmenbedingungen für den Tourismus und die KMU-Freizeitwirtschaft streben Sie an?
Dass in einer Hotel-Übernachtung auch der öffentliche Verkehr inbegriffen ist, wie das in vielen andern Städten schon lange der Fall ist. Gleichzeitig setze ich mich dafür ein, dass das ÖV-Angebot in der Stadt Zürich stetig erweitert und verbessert wird.

Wie beurteilen Sie die langfristigen Entwicklungsszenarien des Flughafens Zürich und der internationalen Bahnverbindungen im Lichte steigender Mobilitätsnachfrage?
Gute Internationale Bahn- und Flugverbindungen sind die Hauptschlagadern des Tourismus-Standorts Zürich.

Ist eine neue, integrierte Standortmarke Zürich für den Wirtschafts-, Wissens- und Erlebnisstandort nötig und welche Rolle soll die öffentliche Hand einnehmen?
Das kann sicher nicht schaden. Die öffentliche Hand kann eine koordinierende Funktion übernehmen, aber nicht nur die Stadt, sondern auch der Kanton muss dabei sein.

Soll ein internationales Standort- und Destinationsmarketing durch die öffentliche Hand mitfinanziert werden?
Die öffentliche Hand soll mitfinanzieren, darf aber nicht die Hauptlast tragen.

Was wollen Sie zur Steigerung der internationallen Aktivitäten von Zürich im Tourismus unternehmen?
Zürich muss neben dem internationalen Tourismus auch den regionalen und nati-onalen anziehen. Ich setze mich für gute Rahmenbedingungen in einer attraktiven, weltoffenen Stadt ein - sei es durch Entscheide im Stadtrat, im Bereich des öffent-lichen Verkehrs oder beim Trinkwasser aus unseren viel beachteten Brunnen.

Wie die Gesamtwirtschaft steht der Tourismus vor den grundlegenden Herausforderungen der Nachhaltigkeit. Wie unterstützen Sie den Wandel zur 2000-Watt-Gesellschaft?
Ich war in der Stadt Zürich Mit-Architekt der Abstimmung zur 2000-Watt-Gesellschaft. Im vergangenen Jahr gab es Abstimmungen zu Windenergie, Geo-thermie und Energiedienstleistungen - alles Geschäfte meines Departements, die in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft weisen. Nun geht es darum, die Projekte um-zusetzen, z.B. Windparks zu erwerben, die Möglichkeiten der Geothermie weiter zu erforschen oder das ÖV-Netz auszubauen.

Ihre persönliche Quote zum Thema Tourismus:
Von A wie Altstadt bis Z wie Zürich-West - in Zürich finden Sie Geschichte, Ge-genwart und Zukunft. Das gilt bei der Kultur, beim Einkaufen, beim Übernachten oder beim Essen. Und wo Sie auch hingehen, Sie sind zu allen Zeiten gut verbun-den: dank den weiss-blauen Fahrzeugen der VBZ.