Kyriacou Andreas (Grüne)


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Andreas
Kyriacou
Grüne
Berater für Wissensmanagement
www.kyriacou.ch


"Ich setze mich für den Tourismus in Zürich ein weil der internationale Austausch die Stadt noch spannender und lebenswerter macht. Mit einem Projekt trage ich ganz konkret dazu bei. Für die FreidenkerInnen hole ich das internationale Skeptikertreffen “The Amazing Meeting" im Jahr 2011 erstmals nach Kontinentaleuropa - natürlich nach Zürich. Ziel: 1200 Teilnehmende."

Politischer Werdegang
  • Schlupfleger ZH-Wollishofen
  • Vorstand Grüne Schweiz
  • Initiant Grüne UnternehmerInnen
  • CH-Vertreter bei den europäischen Grünen und ecopreneur.eu

Fragebogen Gemeinderats-Kanditaten

JA, ich engagiere mich für den Tourismus in Zürich.

Braucht Zürich ein neues Kongresshaus?
Ja nein
Das Angebot an Lokalitäten, die mehr als 1000 Personen Platz bieten, ist zu knapp. Ein Neubau muss aber nicht zwingend in der Innenstadt Platz finden. Zürich muss endlich grossräumiger gedacht werden. Zürich West, Zürich Nord oder das Umfeld der Science City kommen genau so als Standort in Frage.

Soll im Rahmen eines neuen Kongresshauses auch ein Hotel mit 300-500 Zimmerkapazität und unter gleicher Leitung wie das Kongresshaus gebaut werden?
Ja nein
Eine gemeinsame Leitung ist nicht entscheidend, wichtig ist, dass es aus Kundensicht als Einheit daherkommt, beispielsweise sollte man Kongressbesuche und Hotelzimmer als Paket buchen können.

Soll bei einer Hotelübernachtung das ÖV-Ticket für das Zürcher Stadtnetz inklusive sein?
Ja nein
Das ist bestes Marketing für den öV und die künftige 2000-Watt-Stadt Zürich.

Ist eine neue, integrierte Standortmarke Zürich für den Wirtschafts-, Wissens- und Erlebnisstandort nötig?
Ja nein
Wichtiger als eine neue Marke ist aber, zu entscheiden, wofür Zürich stehen soll. Aus meiner Sicht sollte Zürich stärker als bisher als Wissenschafts- und als Cleantech-Standort vermarktet werden. Zürich hat im Technopark und anderswo Vorzeigeunternehmer mit einem hervorragenden Leistungsausweis.

«Zurich, the smart green City» - das wäre doch eine positive Marke!

Welche Rolle soll dabei die Öffentliche Hand einnehmen?
Sie soll den internationalen Austausch gezielt, aber eher punktuell fördern, beispielsweise kann sie als Sponsorin von Image-Anlässen auftreten. Hauptsächlich soll aber die Tourismus-Industrie die Vermarktung ihrer Angebote selbst an die Hand nehmen.

Soll ein internationales Standort- und Destinationsmarketing durch die öffentliche Hand mitfinanziert werden?
Ja nein
Ja, indem sie zielgerichtete Leistungsaufträge vergibt.

Wie beurteilen Sie die langfristigen Entwicklungsszenarien des Flughafens Zürich und der interationalen Bahnverbindungen im Lichte steigender Mobilitätsnachfrage?
Die Kapazitäten des Flughafens genügen. Hingegen braucht Zürich deutlich bessere Bahnverbindungen in benachbarte Metropolen.

Ich setze mich für den Tourismus in Zürich ein, weil:
... der internationale Austausch die Stadt noch spannender und lebenswerter macht. Mit einem Projekt trage ich ganz konkret dazu bei. Für die FreidenkerInnen hole ich das internationale Skeptikertreffen “The Amazing Meeting" im Jahr 2011 erstmals nach Kontinentaleuropa - natürlich nach Zürich. Ziel: 1200 Teilnehmende.