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Daniel Jositsch, SP
Beruf: Professor Universität Zürich
Kurzer politischer Werdegang:
- 2001-2006: Schulpräsident Stäfa
- 2007: Kantonsrat
- seit 2007: Nationalrat
www.jositsch.ch |
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Ernst Stocker, SVP
Beruf: eidg. Dipl. Meisterlandwirt
Kurzer politischer Werdegang:
- Kantonsrat
- Kantonsratspräsident 2003/04
- Stadtrat von Wädenswil
- Stadtpräsident von Wädenswil
- Mitglied leitender Ausschuss des Gemeindepräsidentenverbandes des Kt. ZH
- Vizepräsident Standortförderung Zimmerberg
www.ernst-stocker.ch |
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| «Zürich ist sowohl für Geschäftstouristen als auch für Freizeittouristen attraktiv. Wir müssen darauf achten, dass das in Zukunft so bleibt, damit der Tourismus weiterhin ein starker Wirtschaftssektor bleibt.» |
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«Erstens: Als Vizepräsident der Standortförderung Zimmerberg habe ich einen nahen Bezug zur Tourismusbranche um den Zürichsee. Zweitens: Mit der Ansiedlung des Ausbildungszentrums der Gastro Zürich in Wädenswil habe ich mich für eine gute und qualitativ hochstehende Ausbildung in der Gastronomie eingesetzt.» |
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JA, ich engagiere mich für den Tourismus, weil…
«… der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Kanton Zürich ist und weil er die beste Möglichkeit bietet, Zürich gegenüber dem Ausland zu präsentieren.» |
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JA, ich engagiere mich für den Tourismus, weil…
«… der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Stadt sowie im Kanton Zürich ist. Viele Arbeits- und Ausbildungsplätze hängen vom Tourismus ab. Die attraktive Stadt und die schöne Zürichsee-Gegend sind geradezu prädestiniert für die Tourismusbranche.»
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Wie beurteilen Sie die Notwendigkeit eines neuen Kongresshauses und wie setzen Sie sich dafür ein?
«Ein neues, modern ausgerüstetes Kongresszentrum ist dringend notwendig. Ich setze mich vehement dafür ein und dass der Kanton sich engagiert.» |
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Wie beurteilen Sie die Notwendigkeit eines neuen Kongresshauses und wie setzen Sie sich dafür ein?
«Ein neues Kongresshaus für Zürich ist wichtig und nötig, vorzugsweise am See. Zürich Tourismus, die Stadt und der Kanton sollten alle Möglichkeiten ausschöpfen, um das Kongresshaus baldmöglichst zu realisieren, damit Zürich für internationale Kongresse wieder als attraktiver Standort wahrgenommen wird. Davon würde auch die Gastronomie und der Detailhandel profitieren.»
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Welche Verbesserungen der Rahmenbedingungen für die KMU (aus dem Tourismus) streben Sie an?
«Gut ausgebildete Arbeitskräfte, keine adminstrativen Hürden bei der Zulassung von ausländischen Arbeitskräften, günstige Kredite für KMU, gute Verkehrsinfrastruktur.»
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Welche Verbesserungen der Rahmenbedingungen für die KMU (aus dem Tourismus) streben Sie an?
«Möglichst einfache und schnelle Bewilligungen (Arbeits-, Bau- und Benützungsbewilligungen). Weniger Bürokratie und nötige Flexibilität auch bei unkonventionellen Ideen.» |
Wie beurteilen Sie die langfristigen Entwicklungsszenarien des Flughafens Zürich im Lichte steigender Mobilitätsnachfrage?
«Solange keine Lösung mit Deutschland (Staatsvertrag) erreicht ist, werden Kapazitätserweiterungen von der betroffenen Bevölkerung nicht getragen. Im übrigen sind die Kapazitätsgrenzen aktuell noch gar nicht erreicht worden. Es ist aus meiner Sicht notwendig, rasche Zugverbindungen in die Grossstädte der Nachbarländer zu schaffen, um den öffentlichen Verkehr zu stärken.»
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Wie beurteilen Sie die langfristigen Entwicklungsszenarien des Flughafens Zürich im Lichte steigender Mobilitätsnachfrage?
«Wichtig ist ein leistungsfähiger Flughafen mit guten internationalen Anbindungen. Nötig ist auch ein langfristiges Entwicklungskonzept, das aber nur gemeinsam mit der Fluglärm betroffenen Bevölkerung umgesetzt werden kann.» |
Ist eine neue, integrierte Standortmarke Zürich für den Wirtschafts-, Wissens- und Erlebnisstandort nötig und welche Rolle soll die öffentliche Hand einnehmen?
«Standortförderung ist notwendig und die öffentliche Hand sollte diese (mit-)finanzieren. Standortförderung ist eine klassische Staatsaufgabe.»
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Ist eine neue, integrierte Standortmarke Zürich für den Wirtschafts-, Wissens- und Erlebnisstandort nötig und welche Rolle soll die öffentliche Hand einnehmen?
«Ich unterstütze eine neue umfassende Standortmarke für Zürich. Dabei muss auch die öffentliche Hand ihren Beitrag leisten. Davon profitieren alle Beteiligten.» |
Soll internationales Standort- und Destinationsmarketing durch die öffentliche Hand mitfinanziert werden?
«Das Standortmarketing sollte von der öffentlichen Hand mindestens mitfinanziert werden, da diese an einem starken Wirtschaftssektor mitprofitiert.»
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Soll internationales Standort- und Destinationsmarketing durch die öffentliche Hand mitfinanziert werden?
«Eine gewisse finanzielle Beteiligung ist für mich nötig.» |
Was wollen Sie zur Steigerung der internationalen Attraktivität von Zürich im Tourismus unternehmen?
«Die raschen Zugverbindungen zu den Grossstädten der Nachbarländer ausbauen.» |
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Was wollen Sie zur Steigerung der internationalen Attraktivität von Zürich im Tourismus unternehmen?
«Die Stadt und der Kanton müssen sauber gehalten und gepflegt werden. Es muss ein gutes Gastronomie- und Kulturangebot bestehen. Die Bevölkerung und die Touristen müssen sich in Zürich sicher fühlen können. Wichtig ist, dass ein freundlicher Service und ein gute Dienstleistungen geboten werden.» |